Mentoring
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Mentoringprogramme

Wir sind an einer Zusammenarbeit mit Ihrem Mentoringprogrammen interessiert:
Ihre Mentorinnen und Mentees können unseren Erfahrungsaustausch besuchen. Wir bieten fachliche Unterstützung beim Aufbau Ihres Mentoringprogrammes.

Buchen Sie Ihre eigene Weiterbildungsveranstaltung im Mentoringpool. Oder präsentieren Sie Ihr Mentoringprogramm auf unseren Seiten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und informieren Sie gerne über unsere Konditionen.

Mentoring hat sich als MitTel. zur Nachwuchsförderung und Personalentwicklung etabliert.

Die Auswahl an Mentoringprogrammen ist beträchtlich:

Politik | Beruf | Jugendliche | Menschen mit Behinderung

 

Politik

Duopoly - Mentoringprogramm Frauenzentrale Zürich

Frauen sind in der Politik noch immer untervertreten. Damit sich das ändert, lancierte die Zürcher Frauenzentrale im Herbst 2005 das Mentoringprogramm Duopoly. 12 Nachwuchstalente haben 2006 erstmals Gelegenheit, während einem Jahr einer erfahrenen Politikerin über die Schulter zu schauen. Das Programm läuft während mindestens drei Jahren.
www.frauenzentrale.ch
Kontakt: zuerich@frauenzentrale.ch

CVP-Frauen Kanton St.Gallen

Die CVP Frauen lancieren wiederum das Projekt des Mentorings für die Wahlen 07. Um das Ziel, mehr Frauen im Parlament, zu erreichen, braucht es nicht nur Worte sondern Taten. Durch dieses Mentoring Projekt erhalten die Kandidatinnen Unterstützung während ihrer Kandidatur und eine erfahrene Politikerin als Ansprechsperson bei Sach- und Strategiefragen.
Kontakt: Ida Glanzmann-Hunkeler iwglanzmann@bluewin.ch

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Beruf

Mentoring-Programm Universität St.Gallen

Das Mentoring-Programm ist eine Kooperation von HSG Alumni und der Universität St.Gallen (HSG) und steht allen Studierenden auf Bachelor-, Master- und Doktorats-Stufe offen. Im Rahmen des Mentoring-Programms geht es darum, die Studierenden während zwei Jahren individuell zu begleiten, um diese in ihrer Studien- und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern sowie ihnen Einblick in die Anforderungen des Berufslebens zu ermöglichen. Die Gestaltung der Mentoring-Beziehung soll sich einerseits an den individuellen Zielen und Bedürfnissen der Mentees, aber auch an den Möglichkeiten und Kompetenzen der Mentorinnen und Mentoren orientieren. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine Mentoring-Beziehung beiden Seiten grosse Freude bereitet und zu einem lebhaften, inspirierenden und bereichernden Gedankenaustausch führt. Haben wir Sie neugierig gemacht? Weitere Informationen zum Mentoring-Programm von HSG Alumni und der Universität St.Gallen finden Sie unter www.mentoring.unisg.ch.
Kontakt:
Universität St.Gallen (HSG)
Mentoring-Programm
9000 St. Gallen
mentoring@unisg.ch
www.mentoring.unisg.ch
Tel. +41 71 224 75 30

Programm Tandem St. Gallen

Berufserfahrene Persönlichkeiten unterstützen und begleiten im Programm 18plus junge Erwachsene bis 24 Jahre bei der Suche nach einer Festanstellung. Im Programm 50plus werden stellensuchende Personen ab 50 Jahren auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützt.
Kontakt: René Hüppi, Programmleiter
Programm Tandem
Bankgasse 8
9000 St. Gallen
info@tandem-sg.ch
Tel. 071 227 07 90
Fax 071 227 07 99

StartingDoc –
Mentoring de groupe pour bien démarrer sa thèse

Der Beginn eines Doktorats markiert den ersten Schritt auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen Karriere. Um Frauen in dieser wichtigen Phase zu unterstützen, bieten die vier Westschweizer Universitäten zusammen mit jener des Tessins ein Gruppen-Mentoring an, das Doktorandinnen zu Beginn ihrer Forschungstätigkeit interuniversitär und interdisziplinär vernetzt und den Austausch zwischen Peers fördert. Die Gruppen werden begleitet von einer fortgeschrittenen Wissenschaftlerin.
www.unil.ch/mentoring
Kontakt: egalite@unil.ch

Réseau romand de mentoring pour femmes

Auch an der Universität stossen Frauen mit fortgeschrittener Karriere an die „Gläserne Decke“. Das Réseau romand de mentoring pour femmes ist ein fächerübergreifendes Nachwuchsförder-Programm für hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen an den Universitäten der französischen und der italienischen Schweiz sowie der ETH Lausanne. Das 1:1-Mentoring richtet sich an Frauen bei oder nach Abschluss der Dissertation oder an solche, die bereits ein PostDoc begonnen haben und eine akademische Karriere anstreben. Die Mentees werden während eines Jahres von Professorinnen und Professoren aus dem In- und Ausland begleitet.
www.unifr.ch/f-mentoring
Kontakt: f-mentoring@unifr.ch

Mentoring bei BPW für Berufseinsteigerinnen/Wiedereinsteigerinnen, Berufsaufsteigerinnen und Umsteigerinnen, schweizweit.

Ziel von Mentoring bei BPW Switzerland ist es, Mentoring in den Clubs sowie Clubübergreifend zu fördern, damit das BPW-Netzwerk intensiv für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung und zur Unterstützung einer gezielten Karriereplanung genutzt werden kann.
Mentoring für: Fachliche Unterstützung und Persönliche Weiterentwicklung
www.bpw.ch
Kontakt: Frau Boroyan setaboroyan@bluewin.ch

Donna Informatica Fachgruppe der Schweizer Informatik Gesellschaft (SI), schweizweit

Vernetzung von Frauen in Informatik-Berufen
aktive Beziehungspflege
Unterstützung und Kontakt bei geplanten Stellenwechseln, Projektvermittlung etc.
Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in der IT-Branche
Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch
Kontakt: info@donnainformatica.ch

Aerztinnen

Das Prinzip einer wohlwollenden Förderbeziehung zwischen einer erfahreneren (Mentorin) und einer jüngeren Ärztin (Mentee oder Schützling) möchten wir in unserer Vereinigung anwenden, und deshalb eröffnen wir hiermit eine Vermittlung von Mentorenschaften. In der Vereinigung Schweizer Ärztinnen sind über 1200 Mitglieder zusammengeschlossen, von pensionierten Pionierinnen bis zu jungen Medizinstudentinnen. Es gibt Ärztinnen mit akademischen Karrieren, politisch Aktive, Balance-Künstlerinnen zwischen Beruf und Familie, unterrichtende, schreibende, forschende Mitglieder - alle mit Erfahrungen und Wissen, die es gewiss wert sind, weitergegeben zu werden. Die Mentoren-Börse der VSÄ steht nur Mitgliedern zur Verfügung
Kontakt: www.vsae.ch

Feminisitische Wissenschaft: Wissenschaftlerinnen Uni Bern, Deutschschweiz

Das Mentoring Deutschschweiz startet neu im September 2006 bis Januar 2008 in die vierte Laufzeit. Das Programm wird mit maximal 30 Teilnehmerinnen durchgeführt. Die Auswahl wird durch ein Bewerbungsverfahren getroffen. Die Bewerberin ist Habilitandin, promovierte Wissenschaftlerin oder Doktorandin mit mindestens einem Jahr Forschungstätigkeit. Sie hat einen Abschluss an einer universitären Hochschule der Deutschschweiz oder übt eine Tätigkeit an einer universitären Hochschule der Deutschschweiz aus Sie strebt eine akademische Laufbahn an.
Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 20. Juni 2006 einzureichen.
Kontakt: Sabine Lask, Dipl.-Soz. Wiss.
Universität Bern
Abteilung für die Gleichstellung von Frauen und Männern
Hochschulstrasse 4
CH-3012 Bern
Tel. +41 31 631 31 20
Fax +41 31 631 37 19
sabine.lask@afg.unibe.ch
www.femwiss.ch

antelope-das erfolgreiche Karriereprogramm der Universität Basel

antelope richtet sich an hochqualifizierte Doktorandinnen und Postdoktorandinnen aller Fakultäten der Universität Basel. 10 Monate lang werden 50 Nachwuchswissenschaftlerinnen mit massgeschneiderten Trainings, Coachings und Vernetzung mit Expertinnen und Experten bei der systematischen Planung und Entwicklung ihrer Laufbahn gefördert und auf künftige Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet. antelope ist exklusiv, kompakt und kostenlos.
antelope@unibas.ch
www.chancengleichheit.unibas.ch


Zeitschrift Annabelle, schweizweit

Aus diesen Branchen und Bereichen kommen die Mentorinnen: Nahrungsmittelindustrie, Medizinaltechnik, Nonprofitorganisationen, Gesundheitswesen, IT- und Kommunikationsbranche, Mode und Beauty, Kultur, Finanzdienstleistungen (Banken und Versicherungen), Uhrenindustrie, Universitäten
So funktioniert's: Weibliche Nachwuchskräfte mit Karrierepotenzial können sich via annabelle als Mentee für ein Mentoring bei den porträtierten Frauen bewerben. Aus den Bewerbungen wird sich jede Mentorin eine Mentee auswählen. Danach werden die Mentoring-Duos die Art und Intensität ihrer Zusammenarbeit und das Ziel des Mentorings vereinbaren und sich anschliessend während eines Jahres bei persönlichen Treffen, aber auch via Tel. oder Email austauschen.
Kontakt: www.annabelle.ch


Women’s Vision, Wirtschaftsfrauen, schweizweit

Wie die Erfahrung zeigt, nutzen Frauen ihre Netzwerke deutlich weniger konsequent als ihre männlichen Kollegen. Hier setzen die Wirtschaftsfrauen Schweiz an. Junge Nachwuchstalente sollen die Chance erhalten, einen Tag mit einer gestandenen Führungs-
persönlichkeit zu verbringen. Die Mentorin oder der Mentor gewährt der jungen Frau (Mentee) wirklichkeitsnah Einblick in den Führungsalltag und die damit verbundenen Herausforderungen. Das women’s vision Mentoringprogramm wird von den Wirtschaftsfrauen Schweiz organisiert und begleitet. Projektleiterin Angelika Bräm steht Mentees und Mentoren gerne für Fragen zur Abwicklung zur Verfügung.
Kontakt: Projektleiterin Angelika Bräm
Tel. +41 44 310 35 75
Mobile +41 79 436 09 94
info@mentoring.ch

Frau hoch zwei, JugendverbandsfrauenSAJV, ganze Schweiz

Im Januar 2007 startet die SAJV ein neues Mentoring-Projekt, das sich an junge Frauen aus den Mitgliedorganisationen richtet. Engagierten Jugendverbandsfrauen wird die Chance geboten, ein Jahr lang eine erfahrene (Polit)frau zu begleiten. Daneben können sie Workshops zu politischen Themen besuchen und andere engagierte Frauen kennen lernen. Gerne stellt die SAJV bei Bedarf Werbe-Postkarten zum Projekt zur Verfügung.
www.frau-hoch-zwei.ch
Kontakt: Veronika Neruda, Projektleiterin, veronika.neruda@sajv.ch

e-mentoring, Uni Luzern, Luzern

Das Programm eMentoring der Universität Luzern zur Förderung von Frauen in akademischen Karrieren
Das Programm eMentoring baut eine nationale und internationale Mentoring-Dienstleistung auf, die sich in erster Linie auf das Internet und elektronische KommunikationsmitTel. wie eMail stützt. Kontakt: www.ementoring.ch

Mentoring, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, St.Gallen

Für Studierende aus den Fachbereichen Betriebsökonomie und Wirtschaftsinformatik im 2. oder 3. Studienjahr
Kontakt: FHS St.Gallen, Career Center
Tel. 071 228 76 54
careercenter@fhsg.ch

Physik ist mein Fach: Uni Basel

Unter Mentoring versteht man den gegenseitigen Austausch von einer/m MentorIn und einem Mentee. MentorInnen sind erfahrene Personen, die unerfahrenere Personen (Mentees) beraten und ihnen ihr Wissen weitergeben können und wollen. Mentorinnen sind in Studium oder Karriere fortgeschrittene Studentinnen, Wissenschaftlerinnen oder berufstätige Physikerinnen in der Industrie. Mentees sind Schülerinnen, Studentinnen, Doktorandinnen oder Berufsanfängerinnen in der Industrie. Eine Doktorandin kann beispielsweise eine Studentin betreuen, eine Studentin wiederum eine Schülerin.
Kontakt: Isabelle Widmer
Institut für Physik, Uni Basel
Klingelbergstr. 82
CH-4056 Basel
Tel. 061 267 36 98
Email: meinfach-physik@unibas.ch

Peer Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen, Uni Zürich

Was kann Peer-Mentoring?
Der Kerngedanke von Peer-Mentoring liegt einerseits im Aufbau eines eigenen wissenschaftlichen Netzwerkes durch die Peers (*Peer, engl.: gleichrangige, gleichaltrige Person), durch das sie gezielt ihre Integration im Wissenschaftsbetrieb und in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft verbessern. Anderseits soll im Austausch zwischen den Peers sowie der Peer-Gruppe und den Professorinnen und Professoren die eigene Laufbahn reflektiert und weiterentwickelt werden. Mit Peer-Mentoring können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen mit einer innovativen Forschungs- und Förderungskultur in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft sichtbar machen. Universität Zürich (Leading House)
www.mentoring.unizh.ch
Kontakt: Dr. Ursula Meyerhofer, Ressort Mentoring
c/o UniFrauenstelle - Gleichstellung von Frau und Mann
Voltastrasse 59
CH-8044 Zürich
Tel.: 044 634 29 97
mentoring@ufg.unizh.ch

PRO-WISS, Nachwuchswissenschaftlerinnen, Uni ZH

Das Programm PRO-WISS bietet Nachwuchswissenschafterinnen professionelle Unterstützung bei der Planung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn. Auf der PRO-WISS Homepage finden Sie die Projektbeschreibung, die Liste der angebotenen Weiterbildungskurse sowie den Zugang zur Informationsplattform zu wissenschaftlichen Laufbahnen.
www.prowiss.unizh.ch
Kontakt: prowiss@afh.unizh.ch

Integriertes Mentoring für Ärztinnen und Ärzte, Zürich

Das Projekt umfasst ein integriertes Mentoringprogramm für junge Ärztinnen und Ärzte des Universitätsspitals Zürich, vorwiegend Frauen, die eine akademische Karriere in der Medizin anstreben. Es sollen ungefähr sechs Peer-Mentoring-Gruppen à fünf jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern teilnehmen. Jede Peer-Gruppe wählt sich eine Mentorin oder einen Mentor, die/der sie in ihrer Karriere berät und unterstützt. Die Peer-Mentoringgruppen treffen sich monatlich alternierend mit und ohne ihre Mentorin oder ihren Mentor zu Sitzungen, in denen karriererelevante Fragen diskutiert werden. Alle Gruppensitzungen werden von einer externen Programm-Managerin begleitet, die selbst eine wissenschaftlich erfahrene und in ihrer akademischen Laufbahn fortgeschrittene Medizinerin ist. Das Programm wird mit Fragebogenerhebungen und Interviews der beteiligten Mentees und Mentorinnen und Mentoren evaluiert.
Kontakt: Prof. Dr. med. Barbara Buddeberg-Fischer, Leitende Ärztin
Universitätsspital Zürich
Abteilung Psychosoziale Medizin Rämistrasse 100
8091 Zürich
barbara.buddeberg@usz.ch

EMPA, ETH Absolventinnen, SG/ZH

Das Pilotprojekt an der Empa wurde vom ETH-Rat als Frauenförderungsmassnahme im Rahmen des Bundesprogramms für Chancengleichheit im universitären Bereich unterstützt. Durch den überproportionalen Einbezug von Frauen in das Mentoringprojekt werden speziell Mitarbeiterinnen ermutigt und befähigt, sich für anspruchsvollere Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Der heutige Frauenanteil in Kader- und Führungsfunktionen soll damit längerfristig deutlich erhöht werden. Frauen haben weniger Zugang zu formellen Netzwerken, müssen erst lernen, sich Unterstützung dort und dann zu holen, wo es notwendig ist, oder wo sich eine Gelegenheit bietet: Mentoring leistet einen Beitrag dazu.
Kontakt: Dr. Anne Satir
Tel. +41 44 823 45 62
anne.satir@empa.ch

Win Programm, Naturwissenschaft, Novartis und Uni Basel

Im WIN-Programm werden weibliche Postgraduates der Universität Basel – in der Regel Doktorandinnen und promovierten Kandidatinnen, meist im Bereich der Naturwissenschaften – je einer Betreuungsperson aus der Novartis (Mentor/in) zugeteilt.
Kontakt: Katharina Amacker
Novartis Pharma AG
Lichtstrasse 35
CH-4056 Basel
Tel. +41 61 324 65 36
Fax +41 61 324 50 55
katharina.amacker@novartis.com

Generationendialog im Berufsalltag, Industrie- und Dienstleitungen, Zürich

Projektbeschrieb, Ziele, Zeitrahmen
Ziel der Projekte ist es, den Austausch zwischen älteren, erfahrenen Kaderpersonen aus grossen und mittelgrossen Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen (MentorInnen) und jüngeren, beruflich ambitionierten Nachwuchsleuten (Mentees) in Tandems zu fördern. Angesprochen sind aktiv im Berufsleben stehende Personen, die bereit sind, sich während ca. einem Jahr in regelmässigen Abständen zu treffen und sich dadurch beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.
www.generationen-dialog.ch
Kontakt: Stiftung Generationendialog
Projekt "Mentoring"
c/o büro blattmann gmbh
Neustadtgasse 7
8001 Zürich
Tel.: 044 252 40 70
Fax 044 252 40 78
info@generationen-dialog.ch

Femdat, Datenbank für Wissenschaftlerinnen und Expertinnen, BIZ Aargau

femdat ist eine gesamtschweizerische Datenbank für Wissenschaftlerinnen und Expertinnen verschiedenster Fachgebiete. femdat ermöglicht es, Fachfrauen aus Wissenschaft, Praxis, Privatwirtschaft und anderen Bereichen rasch und umstandslos zu finden und Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Die Expertinnen können nach Fach, Spezialgebiet, Ausbildung, Beruf, Sprache oder anderen Kategorien ausgewählt werden.
Kontakt: BIZ Aarau
Rain 12
5000 Aarau
Tel. 062 832 20 23
bettina.beglinger@bizaarau.ch

Impuls, Wirtschaftsberatungs-Cluster WBCB: Bern/Mittelland

Unser Programm bietet interessierten Personen die Gelegenheit, sich während 12 Monaten durch eine erfahrene Mentorin oder Mentor in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung begleiten zu lassen.
Das Programm von Impuls ist sowohl branchen- als auch firmenübergreifend und bietet einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung von Nachwuchskräften in Wirtschaft und Verwaltung.
Der Einstieg ist jederzeit möglich und richtet sich nach den Bedürfnissen der Beteiligten.
www.mentoringbern.ch

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Jugendliche

Job Caddie

Job Caddie bietet jungen Erwachsenen mit Schwierigkeiten in Lehre, Beruf, generell im Berufseinstieg Unterstützung durch Mentoring. Die MentorIn wird in einer zweitägigen Schulung auf die Aufgabe vorbereitet und während des gesamten Mentorings begleitet. Die MentorIn reflektiert mit jungen Ratsuchenden deren Schwierigkeiten. Sie helfen, drohende Lehrabbrüche zu vermeiden, stärken die persönlichen Ressourcen der jungen Menschen und entwickeln zusammen mit ihnen Perspektiven. Der Kontakt kann je nachdem über kürzere (mindestens 3 Monate) oder längere Zeit (je nach Bedarf länger als 1 Jahr) dauern.
Kontakt: Jaqueline Schärli
Tel. 044 241 77 44
mail@jobcaddie.ch
www.jobcaddie.ch

ask!-Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau, Einstieg in die Berufbildung, Kanton Aargau

Einen Ausbildungsplatz zu finden ist trotz einer gewissen Entspannung auf dem Lehrstellenmarkt auch heutzutage nicht einfach. Gerade Jugendliche, die wenig bis keine familiäre Unterstützung haben, tun sich bei der Lehrstellensuche oft schwer. Junior Mentoring will genau diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiterhelfen. Eine längerfristige und persönliche Begleitung soll ihnen ermöglichen, den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu meistern und eine geeignete Berufslösung zu finden. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren begleiten und unterstützen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Lehrstellensuche.
Kontakt: junior-mentoring@bdag.ch
www.junior-mentoring.ch
Tel. 062 832 64 70

Vitamin L, BIZ Aarau, Einstieg in die Berufbildung, Kanton Aargau

Die Lehrstellensituation ist seit Jahren angespannt; einen Ausbildungsplatz zu bekommen, ist nicht einfach. Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene bekunden Mühe, den Berufseinstieg zu schaffen. Junior Mentoring will weiterhelfen. Eine längerfristige und persönliche Begleitung soll ihnen ermöglichen, den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu meistern und eine geeignete Berufslösung zu finden. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren begleiten und unterstützen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu diesem Zweck ganz konkret bei der Lehrstellensuche – und wenn nötig bis in die erste Phase der Ausbildung hinein.
Kontakt: Bettina Beglinger
bettina.beglinger@bizaarau.ch
Tel. 062 832 20 23

Mentoring Thurgau, Einstieg Berufsbildung, Gewerbeverband, Kanton Thurgau

Mentoring Thurgau begleitet Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Mentoring ist eine Förderbeziehung zwischen erfahrenen Persönlichkeiten und jungen Menschen und verfolgt primär folgende Ziele: Konkrete Realisierungshilfe bei der Suche nach Lehrstellen und/oder Praktikumsstellen Ergänzung der Unterstützungsmassnahmen von Lehrpersonen und der Berufsberatung Erhöhung der Chancen bei der Lehrstellensuche.
Kontakt: Thurgauer Gewerbeverband,
Thomas-Bornhauser-Strasse 14,
8570 Weinfelden
Tel. +41 71 622 30 22 - Fax +41 71 622 30 46
info@tgv.ch

Mentoring für spätimmigrierte Jugendliche an der Integrations- und Berufsfindungsklasse, Stadt Baden, Aargau

Begleitung bei der Suche von Lehrstellen durch Mentorinnen und Mentoren
Kontakt: Gudrun Horisberger
khorisberger@smile.ch

Incluso-Mentoringprogramm für junge Migrantinnen, Zürich

Begleitung jugendlciher Migrantinnen bei der Lehrstellensuche durch freiwillige Mentorinnen
Kontakt: Caritas Zürich
incluso@caritas-zuerich.ch

Junior Coaching, Bern Mittelland

Begleitung Jugendlicher bei der Lehrstellensuche und Begleitung während der Lehre
Kontakt: Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Bern Mittelland
Guttenbergstr. 21
3011 Bern
Tel. 031 385 95 95
junior.coaching@erz.be.ch

Speranza, Lehrstellensuchende, Wirtschaftskammer Baselland

Begleitung Jugendlicher bei der Lehrstellensuche durch aktive Mitglieder der FDP mit breitem Beziehungsfeld.
Kontakt: Wirtschaftskammer Baselland
wirtschaftskammer@kmu.org
Tel. 061 927 64 64

Mentoring für Jugendliche beider Basel

Begleitung Jugendlicher und junger Erwachsener (16 - 25 Jahre) bei der Lehrstellensuche durch freiwillige Mentorinnen und Mentoren.
Kontakt:
für junge Frauen steffi.wirth@bl.ch
für junge Männer andreas.ladner@bl.ch
Tel. 061 552 79 88
www.mentoring.bl.ch

 

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Menschen mit Behinderung

Mentoring für Menschen mit Behinderung

Das Programm Mentoring für Menschen mit Behinderung ist ein schweizweit einmaliges Angebot. Die teilnehmenden Mentees haben bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung: Es sind Lehrabgänger, qualifizierte Erwachsene, die eine Stagnation in ihrer Karriere erleben, aber auch Wiedereinsteiger. Die jeweilige Mentorin, der jeweilige Mentor unterstützt und begleitet die Mentees in ihrer beruflichen Entwicklung. Das Angebot für Menschen mit Behinderung ist kostenfrei.

Kontakt: Nicole Bertherin
Programmleitung Mentoring
Impulse Basel
Eisengasse 5, CH-4051 Basel
Tel. 061 500 24 14
www.mentoringimpulse.ch

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